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RheinEnergieStadion

Sport verbindet – NEC Telefone auch

Das RheinEnergieStadion wurde im Jahre 2004 eröffnet und gilt als eine der schönsten Fußball-Arenen der Welt. Es ist die Heimat des 1. FC Köln, aber auch anderer Sportarten. Großveranstaltungen finden dort ihren angemessenen Rahmen für bis zu 50000 Zuschauer.

Die Kölner Sportstätten GmbH, der Betreiber des Stadions, führte in Kooperation mit der Firma LCC International GmbH, Berater- und Betreibergesellschaft des Netzwerkes und der Telefonanlage im RheinEnergieStadion mit ständigem Sitz vor Ort, die Ausschreibung und Umsetzung zur Installation der neuen Anlage durch.

Aus den Angeboten aller bekannten TK-Hersteller fiel die Wahl auf die SV8100 von NEC. Für die geforderte Redundanz wurden zwei Anlagenteile – einer im Osten und ein weiterer im Westen – mit jeweils einem Primär-Multiplex-Anschluss und drei CPUs verbaut. Das Stadion hat damit zwei Anschlüsse in das öffentliche Netz. Fällt ein Anschluss oder Anlagenteil aus, übernimmt der andere die Aufgaben.

Für 420 Teilnehmer stehen 60 parallele Amtsleitungen zur Verfügung (inklusive dem vernetzten Geißbockheim). Es sind 252 IP-Telefone mit XML Schnittstelle im Stadion gesprächsbereit, sechs davon mit großem Touch-Display. Neben einem Fax-Server wurde MyCTI installiert, ein CTI Programm zur bequemen Steuerung der Telefonie über den PC, beispielsweise das Wählen per Knopfdruck aus Outlook heraus.

Diese SV8100 Anlage im Stadion ist ein gutes Beispiel für eine Hybrid-Struktur: Die Telefonie

und Vernetzung laufen über VoIP, aber auch die Standard TDM-Funktionen sind problemlos möglich. Zum Beispiel EC-Cash im Fan-Shop oder die Steuerung der elektrischen Boden-Poller für die Zufahrtsregelung zum Stadion über die Telefonanlage sind mit ISDN realisiert worden.

Bei der Weitläufigkeit des Stadions gefällt es LCC besonders, dass die Anlage bequem über die Fernwartung gesteuert werden kann. Ein weiterer großer Pluspunkt ist der deutlich geringere Stromverbrauch – gut für die Umwelt und das Portemonnaie.